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Frank Schäfer vom Weingut Schäfer in Mussbach

Als Edgar Schäfer 1948 den ersten Wein in Flaschen füllte, gründete er das Familienweingut in seiner heutigen Form; die Weinbautradition in der Familie Schäfer ist allerdings schon einige hundert Jahre älter. 1964 entfloh das Weingut Schäfer der Enge des Dorfzentrums: Im Süden von Mussbach, mitten im Rebenmeer, wurde ein Wohnhaus mit 2 Kellergeschossen errichtet. 1990 kam noch eine Wein- und Maschinenhalle dazu. Seit 1991 leitet Axel Schäfer, Edgar Schäfers Sohn, das Weingut. Durch Zupacht des Weingutes Heinrich Kurz Söhne hat er die Betriebsfläche 1994 fast verdoppelt.

Nach dem Einstieg von Enkel Frank Schäfer in das Weingut 2013 konnte sich der Betrieb durch Zupacht auf der Haardt nochmals um einige erstklassige Lagen vergrößern.  Hier entstehen überwiegend die Weine der Serie „Limit“ auf den „Große-Gewächs-Lagen“ Herrenletten und Bürgergarten.

Jungwinzer Frank Schäfer spürt gerne seine Grenzen - nicht nur im Sport. Daher hat er sich mit seiner eigenen Premiumlinie „Limit“ einen Traum erfüllt und Ausnahmegewächse geschaffen, die zu jedem Anlass neu ihre  Extreme entdecken lassen. Komplex und eigensinnig stehen sie für sich. „Sur lie“, also auf der Vollhefe ausgebaut, werden sie mit den Momenten im Glas und in den Jahren noch individueller und eleganter. Beste Voraussetzungen bieten die bewusst dunkel gewählte Flasche und der hochwertige Naturkork. Eine von…..wenigen – begrenzte Anzahl - Weinqualität mit hohem Zukunftsfaktor!

„Wir betreiben unser Fach in Harmonie mit der Natur. Das Ziel ist, auf gesunden Böden gesunde Pflanzen heranzuziehen, die uns gesunde Trauben schenken. Durch den Verzicht auf hohe Erträge produzieren wir bekömmliche Weine und Sekte von hoher Qualität. Dem obersten Grundsatz – der Natur so wenig wie möglich ins Handwerk zu pfuschen - bleiben wir auch im Keller treu: Wir behandeln die Weine überaus schonend und lassen den Wein sich selbst in Ruhe ausbauen. Das heisst wir pumpen und filtern ihn möglichst wenig und nehmen geschmackliche Unterschiede von Jahrgang zu Jahrgang gerne in Kauf.“