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Johannes und Philipp Reibold

Die Brüder Johannes und Philipp, beide um die 30, sind Winzer, die man im Auge behalten muss – Geschwister, die gerade erst warmlaufen und das 1976 gegründete elterliche Weingut zu neuen Höhen und Ufern führen. Beide haben Werdegänge in renommierten Betrieben hinter sich, sind kühn in Bezug auf ihre Ideen, bodenständig, wo es drauf ankommt, weltoffen und trotzdem immer mit Pfälzer Leib und Seele dabei. Da kann es schon mal mit Rings- und Krebs-Kollegen eine ausgedehnte Wein-Rundreise durch die großen und kleinen Weingüter Kaliforniens geben, um zu schauen, wie es die dortigen Betriebe so machen, sogar nach Kroatien und Georgien hat es Johannes verschlagen. „Das ist das Wichtigste überhaupt“, meint er zu den vielen Weinreisen. „Neue Menschen kennenlernen, erleben, wie sie arbeiten – das ist essentiell.“ Abschauen käme den Reibolds natürlich nie in den Sinn. Ein gesunder Austausch, ein Transfer der Ideen steht jedoch auch bei ihnen für die Offenheit, die sie in ihre Weine fließen lassen, seit sie das elterliche Gut vor zwei Jahren übernommen haben.

Der Freiluft-Arbeitsplatz der Reibolds ist der weithin gerühmte Freinsheimer Musikantenbuckel, dort hat sich das Weingut auch einen heimeligen Weinbergsgarten eingerichtet. Hier sitzen auch die beiden Brüder gern mal bei einer Flasche ihres eigenen Weins. Einen Liebling haben sie übrigens nicht. „Uns schmecken alle“, lacht Johannes Reibol.

Quelle:

https://www.dasbestederregion.de/allgemein/johannes-philipp-reibold